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Und das Jahr neigt sich dem Ende zu.

Eigentlich waren meine letzten Tage die absolute Hölle.

Ich habe es irgendwie nicht einmal geschafft, püntklich aufzustehen und durfte mich somit jeden Morgen abhetzen wie eine Bekloppte.


Heute war er dann natürlich (ich meine, wie könnte es denn an einem Freitagmorgen auch anders sein?!) der Extremfall.

15 – 20: Duschen, den Rest einpacken, zur Ubahn laufen und die Bahn dann auch im besten Fall noch kriegen.

Ich mein.. ist das nicht ein bisschen viel für diese kurze Zeitspanne?

Ja, finde ich auch.


Wie dem auch sei. Geschafft hab ichs dann tatsächlich ohne Verspätung und ohne zur Ubahn zu rennen.


Was meinen Tag gerettet hat?

Zum einen die Tatsache, dass ich nur von 8 bis 11 in der Schule war zum einem, zum anderen die 3. Strebernote in dieser Woche x)


Dann haben wir heute auch noch schön Rechnungswesen geschrieben, wobei schön ja nun relativ ist. Sollte aber auch nicht allzu schlecht ausfallen.


Ja, meine Liste..

Ein bisschen was ist noch über, aber ich bin sicher, das wird ;D


Bis auf die Winterbilder..

Das entwickelt sich langsam zu einem inneren Protest.

Ich hab keine Lust mehr auf Schnee!

Also wäre die logische Konsequenz, dass es in diesem Jahr dann keine Winter- und auch keine Herbstbilder gibt / gab.

Aber naja, wir werden sehen.


Alles in allem fiebere ich dem nächsten Mittwoch schon total entgegen.

Ferien!

Endlich.. x_x


Ansonsten gibt es nicht sonderlich viel zu erzählen.

Es fällt einiges an Unterricht aus oder die Lehrer lassen dann Frühstücke oder ähnliches organisieren, weil sie auch keine Lust mehr haben.

Oder sie lassen Filme gucken.


So habe ich diese Woche zum einen «My name is Khan» und zum anderen «La Tourneuse de Pages» gesehen.

Ich fand beide sehr interessant. Es sind keine typischen Filme, die man sich zur einfachen Unterhaltung ansieht, sondern beide beeinhalteten irgendwo bewegende Themen.


My name is Khan befasste sich mit Terrorismus und den durch den 11. September entstandenen Vorurteile und vorallem aber dessen Folgen auch im Privatleben der betroffenen Personen.


La Tourneuse de Page (oder auch Das Mädchen, das die Seiten umblättert) war vorallem für mich als Musik- und Klavierbegeisterte sehr interessant. Auch wenn die Protagonistin meiner Meinung nach sehr kranke Ideen ausbrütet, die ich mit meinem Gewissen nie vereinbaren könnte, so konnte ich ihre Beweggründe doch irgendwo nachvollziehen, als sich zum Ende alle Verknüpfungen ergaben. Sehr dramatischer Film alles in allem, aber ich fand ich auch schon allein wegen der Musik wirklich gut.


Ansonsten gibt es eigentlich nichts weiter groß zu berichten, aber da Weihnachten naht, sollte ich mich demnächst mal auf die Suche nach passenden Geschenken machen..


Bis dahin also ;D

Sunny am 17.12.10 12:26

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