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Dann folgen wir doch mal dem guten Beispiel.

Nachdem nun der Großteil des (Schul-) Tages und der Hausaufgaben überstanden wurde, finde ich doch auch mal wieder Zeit, etwas zu schreiben.

 

Viel passiert ist in der letzten Zeit nicht.

Ein Hin und Her zwischen Fröhlichkeit und doch eher negativen Gefühlsregungen, schwarzen und weißen Tasten quasi.

 

Kürzlich habe ich ein sehr schönes Zitat gelesen und um dem letzten Satz zu verdeutlichen, füge ich es an dieser Stelle einfach mal ein:

 

"Life’s a piano. White keys represent happiness & black keys represent sadness. As life goes on you realize the black keys make music too."

 

Also, was geht im Leben des Sunnylein vor sich?

Die Antwort ist eigentlich: nichts.

 

Ich habe gemerkt, dass ich mir viel zu viele Gedanken bezüglich meiner Ausbildung bzw. meinen Mitschülern mache.

Ich möchte bzw. traue mich schon kaum noch, Freunden von diesem alltäglichen Wahnsinn zu erzählen.

 

Manchmal frage ich mich selbst, wo ich da eigentlich gelandet bin. Manchmal? Jeden Tag.

Die Kurzfassung des ganzen Dilemmas ist, dass meine lieben Mitschüler schon an den kleinen Zauberwörtern Bitte und Danke scheitern. Ich denke, ich hoffe, dass das genug aussagt.

Ich möchte eigentlich gar nicht groß ausholen, habe ich mir doch gesagt, dass ich alles, was mich in der Schule nervt, aufregt, Nerven kostet, hinter mir und somit in der Schule bleibt, sobald ich die 3 kleinen Stufen hinter der Tür hinuntersteige.


Fakt ist: Es hat keinen Sinn, sich so sehr darüber aufzuregen, dass diese Menschen in vielerlei Hinsicht etwas zurückgeblieben sind. Und dennoch mache ich es immer und immer wieder.

 

Aber nun gut, ich belasse es lieber dabei.

 

Was gibt es sonst? Wie gesagt, nicht viel.

 

Ich zweifle doch immer und immer wieder an sogenannten ‚Freunden‘.

Schon merkwürdig, wenn man von eben diesen nichts hört, oder?

Aber da ich schon vor längerer Zeit gemerkt habe, dass es keinen Sinn hat, ebendiesen hinterher zu laufen, habe ich es dann doch irgendwann gelassen. Ich wünschte übrigens, das würde die ein oder andere Person auch so langsam einsehen.

 

Und gerade in diesem Moment, als ich diese Zeilen getippt habe, frage ich mich, wieso eigentlich. Naja, vielleicht sollte ich es dann einfach bei diesem Eintrag belassen.

 

Erwähnenswert wäre an dieser Stelle vielleicht noch, dass die Wirtschaftslehreklausur wider Erwarten sehr einfach war. Ich hoffe doch, dass nicht zu einfach.

 

Ansonsten ist das Halbjahr in rund 20 Schultagen geschafft. Leider keine allzu motivierende Aussicht, denn im Anschluss daran folgt ja noch ein weiteres Jahr. Bis dahin sollte nach Möglichkeit eine zufriedenstellende Antwort auf die Frage „Und was dann?“ gefunden sein.

 

Zum Schluss noch das Lied des Tages, wenn man so will.

30 Seconds To Mars – Kings and Queens

Weil es mir immer das Gefühl gibt, alles schaffen zu können.

Sunny am 25.5.11 19:33

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